Das Geistige in mir und der Welt

Erstellt von Gilda Bartel | |   LWT-2020

Warum wir eine spirituelle Landwirtschaft und auch Ökologie brauchen, hat zutiefst mit dem Wesen des Menschen und seinem Selbstverständnis zu tun. Die Erde sind wir. Sie ist nicht ein von uns getrenntes, unabhängiges Wesen. Auf der Jahrestagung der Sektion für Landwirtschaft, die vom 5. bis 8.2.2020 in Dornach mit über 900 Teilnehmenden stattfand, ging es darum, verschiedenste Wege und Möglichkeiten zum Geistigen aufzuzeigen, um zu einem Verständnis zu gelangen, wieso eine anthroposophische Landwirtschaft und Weltanschauung den Herausforderungen der Zeit gewachsen ist.

Weiterlesen in "Das Goetheanum", 27.2.2020

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