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  1. Sektion für Landwirtschaft

Zum Gedenken an Matias Baker, 1977–2026

Erstellt von Eduardo Rincón | 03.05.2026 |   News

Die Erde hat vor kurzem einen der Menschen verloren, die sie am meisten liebten und am besten verstanden. Matias (Matthew Todd) Baker starb am 23. April 2026 nach einem langen Kampf gegen den Krebs im Alter von 48 Jahren.

Mit schweren Herzen und mit grosser Dankbarkeit möchten wir Matias Baker gedenken – einem hingebungsvollen Mitwirkender und Berater der biodynamischen Bewegung. Matias war ein Lehrer, ein Alchemist, ein Künstler mit einer standhaften und tiefen Vision, die Erde durch biodynamische Landwirtschaft zu heilen. Er stand in Verbindung mit Menschen aus vielen Gemeinschaften, die sich um das Land kümmerten, und war unermüdlich darin, Wege zu erschließen, um eine kreative und leuchtende Transformation der natürlichen Welt zu ermöglichen. Matias teilte diese Leidenschaft grosszügig mit vielen. Diejenigen, die ihn kannten, werden sich an seinen bemerkenswerten schöpferischen Geist, seinen forschenden Verstand und seinen Wunsch erinnern, den Menschen zu helfen, in grösserer Harmonie mit der Erde zu leben.

Matias brachte Weisheit, Achtsamkeit und Kunstfertigkeit in die Herstellung biodynamischer Präparate ein, und als Ausbilder war er diszipliniert und anspruchsvoll. Im tiefsten Sinne des Wortes war er ein Bruder der Biodynamik auf dem amerikanischen Kontinent. Aus seinem grossen Herzen, durch seine Hände, seine Stimme und seine einfühlsame Führung gingen viele neue Mitglieder der landwirtschaftlichen Gemeinschaft hervor, die heute in Ländern in ganz Amerika tätig sind. Matias lehrte, kosmische Rhythmen zu deuten und nach ihnen zu leben, Kräfte jenseits des Sichtbaren zu achten und zu verstehen, dass die Erde ein lebendiges Wesen ist, das Ehrfurcht und eine heilige Verbindung verdient.

Seine Schulungen waren tiefe Begegnungen und Offenbarungen einer Philosophie und Ethik, die eine andere Art anbot, sich in der Welt zu bewegen. Matias besass die Gabe, den Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass die Bewirtschaftung des Landes ein heiliger Akt ist und dass jedes biodynamische Präparat, jede Aussaat im Einklang mit dem Kosmos und jeder gut gemachte Kompost eine Form der Kommunikation mit etwas Grösserem als uns selbst ist. Biodynamische Praktiker:innen in vielen Teilen Amerikas tragen die Samen und Gaben in sich, die er ihnen mit seinem Herzen und seiner Weisheit liebevoll vermittelte.

Viele trauern um sein Fortgehen, und viele tragen einen Teil von ihm in ihrer täglichen Arbeit auf den Höfen weiter, indem sie Nahrung erzeugen, die Körper, Seele und Gemeinschaft nährt. Matias’ Andenken wird in den Menschen weiterleben, die er berührt hat, und in dem Land, das er so tief liebte. Seine grösste Ernte ist die Schönheit, die Weisheit und die Herzensbildung, die er kultivierte.

Lieber Matias, danke für deine Zeit, deine Hingabe und deine grenzenlose Liebe. Danke, dass du uns gelehrt hast, dass Landwirtschaft eine heilige Partnerschaft ist und kein Kampf. Dass die Erde keine Ressource ist, sondern ein lebendiges Wesen. Dass biodynamische Landwirt:innen nicht auf dem Land arbeiten, sondern mit ihm. Mögest du in Frieden auf der Erde ruhen und in der geistigen Welt zu neuen Höhen aufsteigen.

Eduardo Rincón

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