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Aufruf für Beitragsvorschläge zur Landwirtschaftlichen Tagung 2027

04.05.2026 |   LWT-27

Unter dem Leitgedanken «Mit der Intelligenz des Lebens arbeiten» und mit einem besonderen Blick auf das Mikrobiom widmet sich die kommende Landwirtschaftliche Tagung vom 3. bis 6. Februar 2027 unserer Beziehung zu den ätherischen Kräften sowie der praktischen Arbeit mit ihnen. Sie sind sehr herzlich eingeladen, bis zum 31. August einen Vorschlag für eine Arbeitsgruppe einzureichen. Wir freuen uns Ihre Ideen!

Mit der Intelligenz des Lebens arbeiten

In den vergangenen zwei Jahren widmete sich die Tagungsgemeinschaft dem Verständnis des Lebendigen und der Lebensprozesse (2025) sowie den sozialen, gemeinschaftsbildenden Aspekten der Biodynamik (2026). An der kommenden Landwirtschaftlichen Tagung 2027 wollen wir den Blick auf die Gemeinschaft nun erweitern und der Frage nachgehen, mit welchen Kräften des Lebendigen wir bei unserer Arbeit an der Erde in Beziehung treten. Wie können wir diese Kräfte, die Äther-, Lebens- oder Bildekräfte, wahrnehmen? Wie arbeiten wir gemeinsam mit ihnen im Landbau, in der Ernährung, und in der therapeutischen Landwirtschaft?

Mikrobiomforschung als Brücke zum Ätherischen

In den letzten Jahren haben Fortschritte in der Mikrobiomforschung die Sicht der Wissenschaft auf das Leben verändert. Das klassische Konzept von Lebewesen als voneinander getrennten Einheiten wird zunehmend durch eine integrative Biologie ersetzt, die das Leben als Netzwerke dynamischer Beziehungen versteht, die Boden, Pflanzen, Tiere, Menschen und Ökosysteme miteinander verbinden. Die Teile des landwirtschaftlichen Organismus – vom Bodenbiom bis zum Verdauungsbiom bei Mensch und Tier – sind dabei miteinander vernetzt, kommunizieren, und regulieren sich gegenseitig auf intelligente Weise durch die beteiligten Mikroorganismen, Bakterien, Viren und Pilze. Es entsteht so ein Bild von Lebewesen, die innerlich und äusserlich rhythmisch in Beziehung zueinander stehen – mikrokosmisch wie makrokosmisch. Mit einer solchen integrativen Perspektive kann die Wissenschaft des Bioms eine Brücke bauen zur biodynamischen Methode und unserer Arbeit mit dem Ätherischen: Unser Verständnis des Lebendigen resoniert mit den Erkenntnissen der aufstrebenden Biomforschung.

Die Frage nach der Erkenntnis

Das sich entwickelnde Verständnis davon, wie Lebenszusammenhänge entstehen, führt zur Frage nach der rechten Art der Erkenntnisarbeit auf dem Gebiet der Äther- und Bildekräfte. In der Biodynamik begegnen sich verschiedene Zugänge: naturwissenschaftliche Methodik, geisteswissenschaftliche Arbeit, die goetheanistische und meditative Schulung der Wahrnehmung, und letztlich auch das praktische Tun, aus dem eine erfahrungsbasierte Intuition für das richtige Handeln zum richtigen Zeitpunkt erwachsen kann. Gemeinsam zielen sie darauf, das Lebendige nicht nur zu erklären, sondern es in seiner eigenen Wirklichkeit lebendig wahrzunehmen. An der kommenden Tagung wollen wir auch dieser Frage nach der rechten Erkenntnisarbeit nachgehen: Kann daraus ein erweiterter Zugang zu einer Wissenschaft des Ätherischen entstehen, der das lebendige und intuitive Wahrnehmen des Menschen einbezieht – im Sinne von Antoine de Saint-Exupéry: «Man sieht nur mit dem Herzen gut»?

Die Arbeit mit dem Lebendigen als Kunst

Der biodynamische Reichtum an Methoden ermöglicht uns das bewusste Mitgestalten mit den Prozessen der Natur – stimulierend, regulierend, rhythmisierend, gesundend, verlebendigend – etwa durch die Arbeit mit den Präparaten und den Rhythmen von Natur und Kosmos. Doch diese Arbeit ist keine blosse Anwendung von Wissen und Technik: Sie wird zur Kunst der Ko-Kreation mit den intelligenten Kräften des Lebendigen. Wer in diesem Gefüge wirkt, begegnet keinem Objekt, sondern steht selbst in lebendigen Zusammenhängen des Ätherischen. Es entsteht ein dialogisches Handeln mit dem Lebendigen: wahrnehmend, antwortend, mitgestaltend. Landwirtschaft wird zur Landbau-Kunst – einer Kunst der Ko-Kreation in den Beziehungen des Lebens. Es soll dies eine weitere Frage für die kommende Tagung sein: Auf welche Weisen können wir mit der Intelligenz des Lebens arbeiten? Welche fortschrittlichen Methoden ermöglichen es, Prozesse, Rhythmen und Beziehungen zu steuern und zu synchronisieren? Wie können wir ko-kreativ mit Lebensprozessen wirken, dass wir das Leben auf unterschiedlichen Ebenen unterstützen und fördern?

Eine Arbeitsgruppe vorschlagen

Neben dem verstandesmässigen Zugang zum Gebiet der lebendigen Äther- und Bildekräfte kann es wesentlich sein, auch auf künstlerischem und meditativem Wege mit ihnen zu arbeiten. Dadurch werden sie erlebbar und die eigene Wahrnehmungsfähigkeit auf diesem Gebiet kann sich differenzieren und vertiefen.

Alle Arbeitsgruppen sind daher eingeladen, Übungen anzubieten, beispielsweise mit Eurythmie, Meditation, Musik, Sprache, Malerei, Phänomenologie oder Wahrnehmungsübungen.

Arbeitsgruppen am Vormittag

4., 5. und 6. Februar 2027, 10:45 bis 12:30 Uhr

Die dreitägigen Arbeitsgruppen am Vormittag sind dem Tagungsthema gewidmet und sollen die Teilnehmer einladen, sich gemeinsam mit einer Fragestellung zu beschäftigen, die mit dem Thema und den Leitgedanken der Tagung in Resonanz steht. Wir laden Sie ein, den Titel Ihrer Arbeitsgruppe als Frage zu formulieren, die zur gemeinsamen Arbeit, zum Austausch und zum Zusammenführen unterschiedlicher Perspektiven anregt. Dabei sollte das Thema so gestaltet sein, dass es für einen breiten Kreis der biodynamischen Bewegung relevant ist und aus der gemeinsamen Arbeit ein konkreter Mehrwert für die eigene Praxis entstehen kann. Die Arbeitsgruppen werden in der Regel von zwei Referenten geleitet und sollen zweisprachig sein.

Arbeitsgruppen am Nachmittag

4. und 5. Februar 2027, 14:00 bis 15:30 Uhr

Die 2-tägigen Arbeitsgruppen am Donnerstag- und Freitagnachmittag sind themenoffen. Sie dienen der gemeinsamen Erarbeitung eines freien Themas. Die Arbeitsgruppen werden in der Regel von zwei Referenten geleitet und können zweisprachig sein.

Vorbereitung mit den Teilnehmern

Ab der kommenden Landwirtschaftlichen Tagung besteht neu die Möglichkeit, dass sich Teilnehmer und Arbeitsgruppenleiter bereits vor der Tagung vernetzen, um die gemeinsame Arbeit vorzubereiten, sich auszutauschen oder Material zu teilen. Dies wird durch das „Biodynamische Netzwerk“ ermöglicht, auf der jede Arbeitsgruppe ab Oktober 2026 ein eigenes Online-Forum erhalten kann. 

  • Arbeitsgruppenleiter und Teilnehmende können sich frei im Biodynamischen Netzwerk registrieren.
  • Im Tagungsprogramm wird bei der Beschreibung der Arbeitsgruppe ein Link zum jeweiligen Forum aufgeführt, sodass Interessierte beitreten können.
  • Es steht allen Tagungsteilnehmenden frei, beliebigen Foren beizutreten oder zwischen ihnen zu wechseln – analog zur freien Auswahl der Arbeitsgruppen.
  • Die Verantwortung für die inhaltliche Gestaltung liegt bei den Arbeitsgruppenleitern; sie stossen den Austausch an und moderieren die Inhalte für eine sachliche, offene Gesprächsatmosphäre.
  • Die Vorbereitung im Forum darf keine Voraussetzung für die Teilnahme in der Arbeitsgruppe sein und soll niemanden benachteiligen, der nur an den Arbeitsgruppen-Sitzungen am Goetheanum teilnehmen möchte.
  • Das Forum bleibt auch nach der Tagung bestehen und ermöglicht es, den begonnenen Austausch weiterzuführen.

Wenn Sie von der Möglichkeit eines Forums Gebrauch machen möchten, so können Sie dies während der Einreichung Ihres Beitragsvorschlags angeben. Wir richten das Forum im Oktober 2026 für Sie ein.

Michaelbrief und Leitsätze

Zum aktuellen Jahresthema gehört der folgende Michaelbrief: «Menschheitszukunft und Michaeltätigkeit» mit den drei zugehörigen Leitsätzen. Aus: Rudolf Steiner, Anthroposophische Leitsätze (GA 26).

Unterstützung

Die Sektion kann Arbeitsgruppenleiter wieder wie folgt unterstützen:

  • Kostenfreie Tagungskarten mit Mittagessen, Pausenverpflegung und festlichem Abend für die zwei Haupt-Arbeitsgruppenleiter sowie reduzierte Tagungskarten für alle weiteren Arbeitsgruppenleiter
  • Reisekostenunterstützung bis CHF 150 für Arbeitsgruppenleiter mit Anreise innerhalb Europas
  • Reisekostenhilfe bis CHF 300 für Arbeitsgruppenleiter mit Anreise aus Ländern ausserhalb Europas
  • Einladungsschreiben für die Beantragung eines Schengen-Visums

Daten und Fristen

Landwirtschaftliche Tagung: 3. bis 6. Februar 2027 am Goetheanum

Frist zur Einreichung von Vorschlägen: 31. August 2026

Auswahl der Beitragsvorschlage: September und Oktober 2026

Bitte reichen Sie Vorschläge für Arbeitsgruppen bis zum 31. August 2026 ein unter:
agriculture-conference.org/call

Eine Fachgruppe anmelden

Vor der Landwirtschaftlichen Tagung findet am 2. Februar 2027 eine Vorkonferenz der Fach- und Berufsgruppen statt. Interessierte Gruppen sind herzlich eingeladen, sich für diesen Tag anzumelden und einen Titel sowie eine kurze Beschreibung ihres Treffens einzureichen. Diese werden gemeinsam mit dem Tagungsprogramm publiziert. Am Abend des 2. Februar wird erneut eine Degustation im Schreinerei Saal angeboten.

Fachgruppen

Für die internen Treffen der verschiedenen Fachgruppen steht eine Anzahl an Seminarräumen am Goetheanum zur Verfügung. Diese stellen wir am 2. Februar 2027 ganztägig und kostenfrei zur Verfügung. Eine organisierte Verpflegung oder Kaffeepausen sind an diesem Tag nicht vorgesehen. Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich im Cafe in der Wandelhalle zu versorgen.

Die Anmeldung erfolgt über Pretix, gemeinsam mit der Tagungsanmeldung, und ist kostenlos. Es ist auch möglich, sich ausschliesslich für Fachgruppe anzumelden, ohne an der Tagung teilzunehmen.

Jede Fachgruppe benötigt eine verantwortliche Ansprechperson, die:

  • gemeinsam mit der Sektion die Anmeldungen überblickt
  • eingehende Interessensbekundungen von externen Teilnehmern sichtet, bestätigt oder ablehnt
  • Titel, Beschreibung und Programm des Fachgruppentreffens einreicht und aktuell hält
  • den Teilnehmern als Ansprechperson für Rückfragen zur Verfügung steht

Daten und Fristen

Treffen der Fach- und Berufsgruppen: 2. Februar 2027 am Goetheanum

Degustations-Abend: 2. Februar 2027 um 19:00 im Schreinerei Saal

Frist zur Anmeldung von Fachgruppen: 31. Dezember 2026

Bitte melden Sie Ihre Fach- oder Berufsgruppe bis zum 31. Dezember 2026 an unter:
agriculture-conference.org/call

 

 

 

Tagungsbild der Künstlerin Esther Gerster

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