Zu Gunsten der Biologisch-Dynamischen Landwirtschaft
23.06.2007
Klima wandeln?
Kraft zum Handeln!
Einladung zu Johanni
Gemeinsames Erleben von Musik, Vorträgen, Gesprächen und Seminaren.
Die vom Menschen verursachten Katastrophen, die Umweltverschmutzung, die Problematik der Gentechnologie, der Wasservermarktung, des Klimawandels und viele anderen Faktoren wirken nicht nur zerstörend auf die Umwelt sondern auf die ganze Menschheit.
Das 21. Jahrhundert stellt uns vor entscheidenden Herausforderungen. Ein grundlegender Gesinnungswandel ist notwendig.
Beginn: 10 Uhr
Ort: Rudolf-Steiner-Haus Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10
Näheres:
fon +49 (0)72 33/943 281
fax +49 (0)72 33/943 282
eMail: Musik für die Erde
Link zu: Musik für die Erde
07.-09.10.2005
Eingeladen wird zu vier Konzerten hervorragender Musiker. Darüber hinaus finden Vorträge zur Problematik gentechnisch veränderter Kulturpflanzen bzw. zur biologisch-dynamischen Getreidezüchtung sowie zu Fragen der Ökologie und Spiritualität statt.
Rückblick auf die Musikfesttage vom:
17. bis 19. Oktober 2003
Neben einer Reihe von acht Konzerten wurden Darstellungen über Gebiete des biologisch-dynamischen Landbaues mit Blick auf deren gesellschaftliche Bezüge erlebt. Dazu kam ein Rahmenprogramm mit Ausstellungen und Präsentationen.
Darüber gehörten zum Rahmenprogramm Mahlzeiten aus Demeterprodukten.
Altbundeskanzler Helmut Schmidt sprach kürzlich anlässlich eines Festkonzertes von der "Regeneration des Inneren durch die Musik". Wir alle kennen und schätzen diese Wirkungen, auf die hier gewiesen ist, wissen uns als durch die Musik Beschenkte. Daraus kann die Frage entstehen "Wäre es nicht angemessen und folgerichtig, als solchermaßen Beschenkte, unsererseits gegenüber der Umwelt ebenfalls auf Gesundung und Regeneration hinzuwirken?".
Die Natur ist ein großer, majestätischer Sinneszusammenhang. Diesem gerecht zu werden bedarf es mehr als ein Handeln, dessen Motive einzig von äußeren Nutzen- und Zweckdenken bestimmt sind. Es ist der Natur des Menschen durchaus gemäß, sich um dieses "Mehr" zu bemühen. Die Musik kann uns dabei behilflich sein. Sie erweckt in uns Empfindungen des Staunens und der Ehrfurcht. Diese erweisen sich als wesentliches Korrelat zu obiger Einseitigkeit.
Mit Freude haben wir vernommen, dass sich das Musikerleben und der Blick auf die Erde -besonders auf das Gebiet der Landwirtschaft- zu einem festlichen Ereignis verbunden hat.
Christoph Göbel
Stiftung Öschelbronn
Ideele Förderer der Öschelbronner Musikfesttage
Prof. Julius Berger
Cellist; Hochschule für Musik, Nürnberg,
Augsburg
Prof. Frank Michael Beyer
Komponist; Hochschule für Musik, Berlin;
Mitglied der Akademie der Künste, Berlin
Dr. Thilo Bode
Geschäftsführer von Greenpeace bis 2001,
jetzt Geschäftsführer von foodwatch e.V.
Berlin
Prof. Marianne Boettcher
Violine; Hochschule der Künste, Berlin
Prof. Wolfgang Boettcher
Cellist; Hochschule der Künste, Berlin
Prof. Justus Franz
Pianist; Chefdirigent der Philharmonia
Hungarica
Sophia Gubaidulina
Komponistin
Arvo Pärt
Komponist
Prof. Elsbeth Moser
Bajan; Hochschule für Musik, Hannover
Prof. Christoph Poppen
Chefdirigent vom Münchner
Kammerorchester
Prof. Claus Reichardt
Rektor der Robert Schumann
Hochschule Düsseldorf
Prof. Wolfgang Rihm
Komponist, Karlsruhe
Dr. Konrad Schily
Präsident der Universität Witten/
Herdecke
Prof. Dr.h.c. Fany Solter
ehem. Rektorin der Staat. Hochschule
für Musik, Karlsruhe
S.E. Dr. Ernst-Jörg von Studnitz
Botschafter a.D.
Ursula Trede-Boettcher
Jurorin beim ARD-Wettbewerb
Dr. Angelika Zahrnt
Vorsitzende beim BUND
Prof. Dr.med. Rainer Zimmermann
Direktor des Städtischen Klinikums,
Pforzheim
BUND, Bund für Umwelt und
Naturschutz, Deutschland
Deutsche Umwelthilfe
NABU
Naturschutzbund Deutschland e.V.
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